28.11.2022 in Allgemein

Mit "Lunana" dem Menschenrechtstag gedenken-Tibetfreunde Westerwald laden ein zur Film-Matinée nach Hachenburg

 

Am Samstag, dem 10. Dezember findet der Internationale Tag der Menschenrechte statt. "In Zeiten des Ukrainekrieges und der Fußball-WM in Katar lassen die Bedeutung der Menschenrechte jedem und jeder nochmal bewusster werden", so Sabine Bätzing-Lichtenthäler, die Gründerin der Tibetfreunde Westerwald, die sich seit mehr als 14 Jahren vor allem für die Wahrung der Menschenrechte in Tibet engagieren. 
Für den diesjährigen Menschenrechtstag hat sich die 10köpfige Gruppe etwas ganz Besonderes einfallen lassen. "Wir laden alle Interessierten herzlich ins Cinexx-Kino nach Hachenburg ein. Dort wird um 10.30 Uhr der Film "Lunana" gezeigt werden. Außerdem besteht vor Ort die Möglichkeit, sich bei Kaffee und tibetischen Gebäck, über die Arbeit der Tibetfreunde Westerwald und der Tibetinitiative Deutschlands zu informieren. In dem oscarprämierten Film geht es um einen Lehrer, der Achtsamkeit lernt: Der Dokumentarspielfilm von Pawo Choyning Dorji ist ein Hymnus auf Erziehung und Bildung als Formen achtsamen und liebevollen Menschseins – dargestellt und erlebt in den faszinierenden Landschaften Bhutans. "Wir hoffen, dass wir mit diesem Angebot viele Menschen erreichen, und sich zu solidarisieren.", so die Initiatoren des Kino-Matinées. 
Der Eintritt ist frei. Anmeldungen sind nicht erforderlich.
Mehr zur Arbeit der Tibetfreunde gibt es unter www.tibetfreunde-westerwald.de

27.11.2022 in Allgemein

Auf einen ungezwungenen Plausch mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler - „FreiTalk“ in Herdorf am Hüttenhaus

 

In regelmäßigen Abständen ist die Landtagsabgeordnete freitags an gut frequentierten öffentlichen Standorten mit einem Infostand anzutreffen.
Die Politikerin freut sich auf offene und lockere Gespräche beim „FreiTalk“ am Freitag, den 09. Dezember von 16-17 Uhr, in Herdorf vor dem Hüttenhaus. „Der ungezwungene, offene und ehrliche Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern meines Wahlkreises motiviert und inspiriert mich immer sehr für meine politische Arbeit auf Landesebene. Da kommt vieles genau auf den Punkt und wenn möglich, bringe ich die Dinge dann auf den Weg“, freut sich Bätzing-Lichtenthäler schon jetzt auf die Kontakte in Herdorf.
Wer an diesem Freitag nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit beim nächsten „Sabines Stammtisch“ oder  „Sabine bewegt“ bei der Fraktionschefin der SPD im rheinland-pfälzischen Landtag, ein offenes Ohr für seine Anliegen zu finden.
„Ich freue mich stets darüber, wenn diese Angebote gut angenommen werden und ich, mal im Kleinen und manchmal im Großen, etwas für die Bürgerinnen und Bürger bewirken kann“, begründet die heimische Landtagsabgeordnete ihr vielfältiges Angebot zur Kontaktaufnahme. 

27.11.2022 in Allgemein

Sabine Bätzing-Lichtenthäler bewegt in Brachbach

 

Wanderung mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Bewegungsmanagerin Sabine Fischer 
Die heimische SPD-Landtagsabgeordnete lädt die Bürgerinnen und Bürger zur diesjährigen Dezemberwanderung ein. Im Rahmen ihrer Wanderreihe „Sabine bewegt“ erkundet die Politikerin  mit den Wanderlustigen die heimische Landschaft. „Es macht allen großen Spaß, ist gesund und wir kommen ganz schnell miteinander ins Gespräch“, freut sich Bätzing-Lichtenthäler. Die nächste Wanderung findet am Samstag, 3. Dezember, in Brachbach statt. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Feuerwehrhaus in Brachbach (Austraße 4, 57555 Brachbach).  Unter der fachkundigen Anleitung der Bewegungsmanagerin der Landeskampagne „Land in Bewegung“, Sabine Fischer, führt die Wanderroute u.a. durch das schöne Wernsbertal, auf dem Grubenwanderweg, dem Fitnesstrail weiter zum Stollen Josefsglück. Der Abschluss der Wanderung findet im neuen Heimathaus in Brachbach statt. Eine Anmeldung zur Wanderung ist nicht erforderlich. Kinder sind ausdrücklich erwünscht. Festes Schuhwerk ist zu empfehlen.

14.11.2022 in Allgemein

Bürgergeld ist eine Frage des Respekts

 

Am Donnerstag hat der Bundestag das Bürgergeld verabschiedet – ein „sozialpolitischer Meilenstein“, sagt Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler. „Das Bürgergeld sorgt für eine neue Kultur: Menschen in Not sollen den Sozialstaat als Partner an ihrer Seite wissen, der ihnen Vertrauen entgegenbringt und dafür sorgt, dass sie wieder Tritt fassen in einem selbstbestimmten Leben.“ Das Bürgergeld war ein zentrales Versprechen der SPD in ihrem Bundestagswahlkampf im vergangenen Jahr.
„Das Bürgergeld ist eine Frage des Respekts“, so die SPD-Fraktionschefin weiter. „Wer plötzlich seinen Job verliert, braucht Sicherheit. Deshalb werden in den ersten beiden Jahren die Kosten für die Miete vollständig übernommen. Zudem wird niemand dazu gezwungen, in den ersten beiden Jahren sein mühsam Erspartes aufbrauchen zu müssen – sofern es sich nicht um erhebliches Vermögen handelt.“ 
Darüber hinaus werden mit dem Bürgergeld die Regelsätze an die Inflation angepasst. Die Beantragung wird unbürokratischer und digitaler. Die Landespolitikerin sagt: „Um ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, werden die Regelsätze stark erhöht. Alleinstehende erhalten 502 Euro – also etwa 50 Euro mehr als bisher. Das ist eine Steigerung um knapp 12 Prozent und gleicht damit die Inflation aus. Das ist wichtig, da die steigenden Preise für Dinge des täglichen Lebens besonders die unter Druck setzen, die auf das Bürgergeld angewiesen sind.“
Zudem stehen Weiterbildung und der Erwerb eines Berufsabschlusses im Vordergrund. Wer an einer abschlussbezogenen Weiterbildung teilnimmt, erhält künftig ein zusätzliches monatliches Weiterbildungsgeld in Höhe von 150 Euro. Wer einen Berufsabschluss nachholt, kann künftig bei Bedarf drei statt bisher zwei Jahre gefördert werden. Arbeitssuchende und Jobcenter werden künftig gemeinsam einen Kooperationsplan für den individuellen Weg in die Arbeit erarbeiten. In den ersten sechs Monaten können künftig keine Leistungen gemindert werden. Danach sind Leistungsminderungen möglich, wenn Vereinbarungen nicht eingehalten werden. 
CDU und CSU haben angekündigt, das Bürgergeld im Bundesrat verhindern zu wollen. „Mit der angedrohten Blockade wollen CDU und CSU nur eines: Unsere Gesellschaft spalten“, so erläutert Bätzing-Lichtenthäler. Die Union setzt dabei bewusst falsche Behauptungen und abstruse Argumente in die Welt. Sie setzt eine böswillige Neiddebatte in Gang und spielt arbeitende Menschen mit geringem Einkommen gegen Erwerbslose aus. Wenn es der Union ehrlich um Geringverdiener gehen würde, hätte sie sich im Bundestag bei der Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro nicht enthalten.“

14.11.2022 in Allgemein

Landwirtschaft im Wandel - Bätzing-Lichtenthäler für Praxistag auf dem Bauernhof

 

Morgens um 7.30 Uhr meldete sich die heimische SPD-Abgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler auf dem Biolandbetrieb Albertshof in Rennerod zum Praxistag. Der Albertshof ist seit 1988 dem Biolandverband angeschlossen und ist einer der ersten Biobetriebe im Westerwaldkreis. Als Demonstrationsbetrieb ökologischer Landbau gewährt der Betrieb Einblicke in die ökologische Erzeugung von Lebensmitteln. Gemeinsam mit dem Bauernpaar, Kerstin und Peter Doppstadt, wurde in der gemütlichen Bauernküche zunächst der Tagesplan für die Landtagsabgeordnete erstellt, bevor sie dann an ihren Einsatzorten tatkräftig mit anpackte. „Freitagmorgen ist einer von vier Liefertagen“, so Kerstin  Doppstadt, die den mehrfach ausgezeichneten Hofladen mit seinen 3.000 Produkten mit Herz und Leidenschaft managt und wirklich jede Kundin, jeden Kunden, gerne auch bei einem Kaffee, herzlich willkommen heißt. Liefertag bedeutet konkret, die Frischelieferungen und Bestellungen vor Ladenöffnung auspacken, sortieren und einräumen. „Der Hofladen ist eine echte Oase von Frische, Bio und Lebensqualität“, so Bätzing-Lichtenthäler, die die Pläne von Familie Doppstadt, den Hofladen künftig als LEADER-Projekt der LAG Westerwald zu erweitern und einen regionalen Treffpunkt mit  Sonnenterasse und Cafébereich zu schaffen , absolut begrüßt. „Hier wird nicht nur eingekauft, hier findet Leben und Begegnung statt. Hier wird gemeinsam gelacht und diskutiert“, zeigte sich die Abgeordnete von der Kundenakzeptanz des Angebotes sehr beeindruckt. 
Im Anschluss wechselte sie die Perspektive, zog die Gummistiefel an und half Landwirt Doppstadt, sowie dessen Azubi und Mitarbeiter bei der Arbeit auf dem Hof. Und bei 150 Milchkühen steht viel Arbeit an. Ob Kälbchen füttern, Einstellplätze einstreuen, Futter bereitstellen, Ohrmarken setzen, Kühe auf die Weide bringen oder Verwaltungsarbeit verrichten. Die Arbeit auf dem Bauernhof ist vielfältig. Peter Doppstadt, der vor fast 40 Jahren in den Westerwald kam und den Milchviehbetrieb aufbaute, nutzte auch den Praxistag um der Abgeordneten seine Anliegen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft näherzubringen. Besonders ging er dabei auf die Herausforderungen, die mit dem Klimawandel einhergehen, die Wettbewerbssituationen, vor denen sich die Bauernhöfe seiner Größenordnung, von immer Größeren, zentralistisch geführten Betrieben konfrontiert sehen, sowie dem Millenniumsziel der Nachhaltigkeit und die Digitalisierung ein. „Der Praxistag auf dem Albertshof hat mir nicht nur die enorme Vielfältigkeit der Landwirtschaft vor Augen geführt, sondern vor allem auch nochmal deutlich gemacht, wie wichtig eine regionale, nachhaltige Landwirtschaft , die auf geschlossenen Nährstoffkreisläufen und gegenseitiger Wertschätzung beruht, ist“, so die SPD-Abgeordnete, die diesen Praxistag nicht nur noch lange in Erinnerung behalten wird, sondern dem Ehepaar Doppstadt zugesagt hat, auch weiterhin, die Thematik zu begleiten.

11.11.2022 in Allgemein

Hinweis auf eine wunderbare Aktion - bitte unterstützen und mitmachen ❤️

 

+++ Nikolausfreude +++ ❤️
 
Vor Corona hatte ich mich an #Nikolaus dazu entschieden den Kindern in der Helios Klinik in Wiesbaden eine kleine Freude zu machen.
Gemeinsam mit der GdP, Polizisten und Zoll-Kollegen sind wir uniformiert und mit dem Nikolaus und vielen #Geschenken im Gepäck zu div. Einrichtungen zuletzt die Helios Klinik in Wiesbaden, um die Kleinen Mäuse #glücklich zu machen.
 
Diese nette Geste möchte ich weiter planen und durchführen.
Daher suche ich jetzt fleißige #Spendensammler, #Spender und #Helfer die mich (bei vorhandener Emotionaler Stabilität) auch gerne an Nikolaus dorthin begleiten möchten.
Dieses Jahr begleiten mich: Polizei (Angefragt), Zoll(Angefragt), Feuerwehr und Helferinnen/Helfer (Zugesagt)
 
Bisher haben wir 2 Zusagen von Kliniken erhalten und eine menge „neuer“ Plüschtiere eingelagert.
Gerne bin ich für neue Vorschläge bzw. Orte offen.
 
Wenn ihr weiter weg wohnt aber einen kleinen Beitrag leisten wollt, kauft gerne einen der Artikel auf der Liste, die kommen direkt bei uns an:
 
Amazon Wunschliste
https://www.amazon.de/hz/wishlist/ls/I90EIOG77WPU?ref_=wl_share
 
Dokumentation und Infos findet man auf unseren Social-Platformen Instagram und Facebook (@Spotted.Westerwald und @de.baba) im Detail unter folgendem Link:
www.linktr.ee/spottedww
 
❗️Infos:
Wir sammeln aus hygienischen Gründen bis zum 01.12.2022 nur:
Neue oder desinfizierte Kuscheltiere im guten Zustand Kleine Geldspenden um neue Kuscheltiere kaufen zu fahren.
 
Wann?
An Nikolaus 06.12.2022
 
Wo?
Kinderkliniken
Kinderheime
 
Abgabestellen?
Bis 01.12.2022:
 
Marcel Schäfer, 57644 Hattert, Weiherstr. 2
 
Loyal Lounge in Siershahn
Cafe la Vie in Hachenburg
 
Bei Fragen einfach kontaktieren:
017672330725
 
Danke!

Organisiert von:
Marcel Schäfer
Zollobersekretär
Stellv. Bundesvorsitzender BDZ Jugend (Zollgewerkschaft) Gründer Spotted Westerwald Vorstand Wäller Helfen e.V.
#nikolaus #immerda #liebe #nächstenliebe #wällerhelfen #dankesagen #dankezeigen

09.11.2022 in Allgemein

„Virtuelle Mittagspause“ mit dem Kinderschutzbund im Kreisverband Altenkirchen

 

„Virtuelle Mittagspause“ mit dem Kinderschutzbund im Kreisverband Altenkirchen – Abgeordnete Bätzing-Lichtenthäler im Gespräch mit der 1. Vorsitzenden Beate Saddeler-Hassel
 
Der Kinderschutzbund leistet wertvolle Arbeit in der Unterstützung von Kindern und Familien. Über Beratung in den ersten Wochen nach der Entbindung, entlastende Hilfeleistungen, Gruppenangeboten mit Kindern, Mütter-Café, Elternangebote, einen Second-Hand Laden und Rat und Tat in fast allen Situationen. Ein vielfältiges, hilfreiches und soziales Angebot wird hier im Kreis aufgestellt und ist es absolut wert, hier einmal hervorgehoben zu werden. 
Die SPD-Fraktionschefin im rheinland-pfälzischen Landtag, Sabine Bätzing-Lichtenthäler und die Vorsitzende des Kinderschutzbundes im Kreis Altenkirchen , Beate Saddeler-Hassel, werden die „Virtuelle Mittagspause“ gut nutzen, um das ganze Spektrum der Angebote und Möglichkeiten widerzuspiegeln.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, am Gespräch teilzuhaben und auch selbst Fragen zu stellen. 
Dazu einfach am Montag, den 14. November um 12 Uhr bei Instagram @baetzing dabei sein.
„Mit der „Virtuellen Mittagspause“ möchte ich Themen setzen, informieren, sowie Anreize und Impulse bieten, sich nach einem ersten Input gegebenenfalls weiter mit der Thematik auseinanderzusetzen“, erläutert Sabine Bätzing-Lichtenthäler das Ziel dieses virtuellen Formates.   

08.11.2022 in Allgemein

Spritzgussmaschinen statt Schreitisch - Bätzing-Lichtenthäler absolviert Praxistag bei WERIT

 

Rund um die Herbstferien tauscht die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler ihren Schreibtisch im Abgeordnetenbüro und das Rednerpult im rheinland-pfälzischen Landtag mit anderen Einsatzorten. 
Nachdem sie zunächst in der Kita Pusteblume in Seck einen Praxistag verbracht hatte, meldete sich   die 47jährige Politikerin nun bei der Firma WERIT in Altenkirchen zum Arbeitseinsatz. Nach einer Arbeitssicherheitsunterweisung und der Ausstattung mit Warnweste und Sicherheitsschuhen trat Bätzing-Lichtenthäler ihre Schicht in Halle 1 im Spritzguss an. Zu diesem Zeitpunkt waren die Kolleginnen und Kollegen, die im Drei-Schicht-Betrieb tätig sind, bereits seit mehr als zwei Stunden an der Arbeit. An der Seite einer bereits seit 34 Jahren dem Betrieb angehörigen Mitarbeiterin, wurden der Abgeordneten die verschiedenen Maschinen und Arbeitsschritte erklärt und nähergebracht. Nach ein paar Durchläufen als stille Beobachterin durfte sie dann auch selbst Hand anlegen. "Ich bin beeindruckt und zolle den Mitarbeitenden größten Respekt, parallel die Maschinen und Produkte in dieser Arbeitsumgebung, die von Wärme und Lautstärke geprägt ist, im Blick zu behalten, in enormer Geschwindigkeit zu bearbeiten und gleichzeitig immer auch ein freundliches Wort auf den Lippen zu haben", resümierte die Politikerin ihren Arbeitseinsatz nach 4 Stunden in der Halle. 
Dem Praxiseinsatz schloss sich noch ein Austausch mit der Geschäftsführung des Familienunternehmens über die aktuellen Herausforderungen der Unternehmen insbesondere im Bereich der Fachkräfte und der Energiekoste  an. Ein Rundgang durch die weiteren Arbeitsbereiche des Unternehmens, etwa im Großbehälterbau, brachten der Abgeordneten weitere Kenntnisse zu Kunstoffen nahe. "Die Kunststoffindustrie hat sich in den vergangenen Jahren mit einer starken Dynamik weiterentwickelt und es freut mich sehr, dass WERIT immer vorne mit dabei ist", so Bätzing-Lichtenthäler, die sich beeindruckt davon zeigte, wie früh das Unternehmen beispielsweise schon auf Recycling gesetzt hat. "WERIT ist ein wichtiger Arbeitgeber für unsere Region, ein echter Leuchtturm in der Kunststoffproduktion", lobte die Abgeordnete das Engagement, nicht ohne auch die besondere Bedeutung der Mitarbeitenden hervorzuheben, die sich mit Herzblut mit ihrem Unternehmen identifizieren und dafür arbeiten. Kein Wunder also, dass sich "die Praktikantin" am Ende des Praxistages schweren Herzens von ihren "neuen Kolleginnen und Kollegen" verabschiedete und sowohl der Geschäftsführung als auch den Mitarbeitenden für die Möglichkeit des "Reinschnupperns" bedankte. 
Wer die Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler auch einmal zu einem Praxistag in seinen Betrieb oder Unternehmen einladen will, wendet sich an ihr Wahlkreisbüro per Telefon 02741/25454 oder per Mail post@baetzing-lichtenthaeler.de

27.10.2022 in Allgemein

Sabine Bätzing-Lichtenthäler begrüßt Monika Fuhr am 06.11.2022 zum Insta-Chat

 

Die heimische SPD- Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler begrüßt auch in der dunkleren Jahreszeit wieder regelmäßig Gäste zum Videochat auf Instagram. Nächste virtuelle Gesprächspartnerin wird die rheinland-pfälzische Beauftragte für jüdisches Leben und Antisemitismusfragen Monika Fuhr anlässlich der Reichspogromnacht sein.

„Nach Angaben einer aktuellen Studie des Jüdischen Weltkongresses denkt jeder dritte junge Mensch und jeder Fünfte Erwachsener antisemitisch. Das muss uns aufrütteln, wir müssen als Gesellschaft dagegenhalten und Flagge zeigen“, so die hiesige SPD-Landtagsabgeordnete und SPD-Fraktionschefin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. 
Um sich ua. über diese besorgniserregende Entwicklung auszutauschen, freut sich Bätzing-Lichtenthäler auf den virtuellen Austausch mit Monika Fuhr. Sie ist seit dem diesjährigen April die rheinland-pfälzische Beauftragte für jüdisches Leben und Antisemitismusfragen.

Wer dabei sein möchte, sollte sich Sonntag, den 06. November 2022 in der Zeit von 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr freihalten. Dann findet via Instagram über das Profil von Sabine Bätzing-Lichtenthäler die Live-Übertragung statt, bei der gerne währenddessen Fragen gestellt und mitdiskutiert werden kann.

Diese virtuelle Gesprächsrunde wird neben der Lesung am 09.11.2022 mit dem Bestseller-Autor Gerhard Haase-Hindenberg in der Daadener Barrockkirche, ein Teil der alljährlichen Veranstaltungsreihe der SPD-Politikerin anlässlich des Jahrestages der Reichspogromnacht sein.

27.10.2022 in Allgemein

Sabine Bätzing Lichtenthäler lädt zur Herbstwanderung ein – Gedankenaustausch in farbenprächtiger Umgebung

 

Die heimische SPD Politikerin lädt im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Sabine bewegt“ mehrmals im Jahr alle Bürgerinnen und Bürger zu gemeinsamen Wanderungen ein. 
Die nächste Wanderung findet am Samstag, 5. November, in Herdorf statt. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am dortigen Marktplatz. Der Weg führt am Seniorendorf Stegelchen vorbei ins herrliche Sottersbachtal. „Diese Wanderung ist eine gute Gelegenheit ganz ungezwungen miteinander ins Gespräch zu kommen“, äußert die heimische Landtagsabgeordnete. „Mir ist die Nähe zu den Menschen vor Ort sehr wichtig. Beim Wandern höre ich nette Anekdoten, aber erfahre auch, was die Mitwandernden bedrückt und kann ihnen bestenfalls helfen.“ 
Eine Anmeldung zur Wanderung ist nicht erforderlich. Kinder sind ausdrücklich erwünscht. Festes Schuhwerk ist zu empfehlen. 

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