Tötung von Straßenhunden in Rumänien

Veröffentlicht am 22.10.2013 in Pressemitteilung
Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB

Bätzing-Lichtenthäler ruft zu kontinuierlicher Mahnung auf

Die heimische Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler wird seit Wochen mit dem Thema konfrontiert. In Rumänien hat die Regierung seit September das Töten von Straßenhunden erlaubt. Dies haben viele in der Bevölkerung zum Anlass genommen, die Tötungen selber vorzunehmen. Die Tiere werden dabei in jeder erdenklichen Art gequält und getötet. Die heimische Bundestagsabgeordnete ist von vielen Tierschützern angesprochen und um Unterstützung gebeten worden, deren Begehren sich vor allem darauf richtet, dass die Gelder der EU für Kastrationsprogramme nicht zweckentfremdet werden.

Sabine Bätzing-Lichtenthäler: „Das Maß an Ohnmacht, dass ich empfinde, wenn in einem EU-Mitgliedsstaat so etwas passiert und nicht verhindert werden kann, ist groß. Ich habe mich an unsere Vertretung in Europa gewendet und klargemacht, dass die EU eine Verantwortung gegenüber den Tieren hat.“

Die Erlaubnis zur Tötung war als Folge des Falls eines kleinen Kindes gegeben worden, das durch Hunde getötet worden sein soll. Die Bundestagsabgeordnete aus Neuwied/Altenkirchen: „Maßstab kann nicht sein, ob das Kind durch Hunde getötet worden ist oder, wie andere behaupten, durch Menschen. Ein Unrecht macht das andere nicht wieder gut. Mir ist es wichtig, dass wir es nicht bei einer einmaligen Berichterstattung lassen und das Thema dann abhaken. Ich finde es daher richtig, dass die Tierschutzorganisationen in unserem Wahlkreis immer wieder auf das Leid hinweisen. Ich fordere alle Menschen, die das Leid teilen, auf, sich an den Mahnwachen zu beteiligen, oder sogar eigene zu organisieren.“

 

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